Sep 9, 2010 | Mannschaften
Schweiz
Alles ist möglich im Fußball? Ja, alles ist möglich! Auch (oder gerade) für die Schweiz. Zur allerersten Garde der Fußballriesen gehört das Land Wilhelm Tells vielleicht noch immer nicht; doch es gibt viele Zeichen dafür, dass sich eine Menge tut in Sachen Schweizer Fußball und dass das schweizerische Team durchaus während der EM im eigenen Land und in Österreich Erfolge feiern könnte. Bei der WM 2006 reichte die Leistung immerhin fürs Achtelfinale: nach einem Unentschieden gegen Frankreich und Siegen gegen Togo und die Überraschungsmannschaft der WM 2002: Südkorea. Die schweizerische Jugend verbuchte noch größere Erfolge: Die U17-Nationalmannschaft wurde Europameister 2002, die U21 erreichte 2002 und 2004 das Halbfinale. Die Jugend stellt die Nationalelf von morgen. Insofern mag man von Aufbruchstimmung im schweizerischen Fußball sprechen.Die schweizerische Nationalelf überzeugte 2007 beispielsweise im Länderspiel gegen die große Fußballnation der Niederlande mit einem 2:1 Sieg; der Mitgastgeber Österreich wurde beim Spiel am 13. Oktober 2007 mit 3:1 geschlagen, was zumindest Hinweise darauf gibt, dass die Schweizer im Duo der Gastgeber im Moment die besseren Karten haben. Immerhin sorgte der Sieg gegen Österreich für eine leichte Korrektur einer zuvor eindeutigen Bilanz: 25 Siege Österreichs und fünf Unentschieden markierten vor dem Spiele eine eindeutige Überlegenheit des österreichischen Teams. Den Siegen in jüngerer Vergangenheit stehen aber durchaus auch Niederlagen gegenüber: am 17.10.2007 mit einem 0:1 gegen die USA, am 20. November desselben Jahres ebenfalls mit einem 0:1 gegen Nigeria. Wie bei den Österreichern darf man auch bei den Schweizern gespannt darauf sein, ob die Rolle des Gastgebers der Mannschaft Impulse geben kann.
In der Trainerfrage beweist die Schweiz Kontinuität; seit 2001 trainiert Jakob Kuhn die Nationalelf; im Jahr 2007 ernannte man ihn zum Schweizer des Jahres. Anders als sein österreichischer Kollege Hickersberger bestimmt also eine Basis der Zustimmung seine Arbeit. Darauf lässt sich aufbauen. Kuhn integrierte eine ganze Reihe junger Spieler erfolgreich in sein Team: etwa Valon Behrami und Philippe Senderos in der Abwehr, Tranquillo Barnetta im Mittelfeld. Diesen Spielern stehen einige Routiniers wie der bei Borussia Dortmund spielende Alexander Frei gegenüber: Er wurde im Jahr 2001 in die Nationalelf integriert, schoss insgesamt 32 Tore, war aber zuletzt im März 2007 für die Schweiz im Einsatz. In den Spielen des Herbstes 2007 setzte Kuhn für den Sturm eher auf Spieler wie Blaise Nkufo, David Degen, Marco Streller und Johan Vonlanthen.
Kommentare
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Von Adrian
Am Sep 12, 2007Ach wirklich interessanter Artikel! Weiter so!
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Von Ric
Am Sep 12, 2007wir geben uns mühe ;-))
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Von yves
Am Mar 6, 2008Was Kuhn setzte nicht auf Alexander Frei?? Er war verletzt, wisst ihr das nicht oder was?
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Von vinzenz wälchli
Am Jul 6, 2008köbi kuhn hat keine ahnung von der aufstellung und der schiedsrichter war auch blind er soll einmal diesen gelson fernandes aus dem spiel nehmen!
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Von Zenhäusern Arnold
Am Jun 13, 2008Die Schweiz musste verlieren wenn der Stürmer für für die Türken spielt.war er gesponsort ?. Den ersten Treffer musstre er wohl oder übel einschiessen hatte aber gar keine Freude daran.Die andern Möglichkeiten hat er total vergeben. Ein Teil der Mannschaft spielte herforragend.(Kompliment) Die Spieler und Trener anderer Nationen singen die Nationalhymmne oder tun zumindest so.Da sieht mann mit welchem Interesse die Spieler unser Land vertreten
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Von SUSam
Am Jun 15, 2008schwiz söll sech schämme z verlüre gege türkey tzz huere nur wegem frei sölle s au weder nett verlüre weisch was denn speler söt mer recht trening gääää ££££ hHhHhH soo domm esch mer au weder ned schwiz söll em wm nömm so schlecht $ spellä wenn denn ich guet das ich vür TüRkYe benn ob woll ich PKK benn TzZzZzZ HoPp TüRkYe TüRkYe TüRkYe TüRkYe TüRkYe TüRkYe TüRkYe TüRkYe TüRkYe
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Von Pendejo
Am Jun 16, 2008jaja SUSam du hesch wohl kei ahnig vu fuessball... trotz da niderlage hend dschwizer super guet gspilt und es isch eifach a tatsach dases uuuuuuuuuuuuu huere pech kha hend... dschwizer hetends verdient witer zcho... au geg türke hetenz locker gwunne wenns nid pech kha hetend... TATSACH... und das seg ich obwohl ich kei Schwizer bin,, Han eifach bizli meh ahnig vu fuessball als SUSam

